Die Geburtsstätte des Obazd’n ist hier im Bräustüberl Weihenstephan.
Bis vor 50 Jahren (1920 – 1958) war Frau Katharina Eisenreich Wirtin auf dem „Nährberg“. Seit Sie ihren Frühschoppen- und Brotzeitgästen zum Schafkopfen und Tarocken eine Portion Obazda auf den Tisch stellte ist er nicht mehr aus bayerischen Biergärten wegzudenken und hat sich darüber hinaus zum Klassiker der bayerischen Brotzeitspezialitäten entwickelt. Die industrielle Produktion vom Obazd‘n für den Weltmarkt, findet auch heute noch ausschließlich in Bayern statt.
Das Original Rezept können Sie hier als PDF herunterladen.
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